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ND-Filter oder Graufilter

Häufig genutzt, ein Grau- oder ND-Filter

ND-Filter / Graufilter

Foto: © Hamik / fotolia.com

ND-Filter, bekannt als Graufilter oder Neutraldichtefilter, sind Filter, die besonders gern in der Landschafts- und Stadtfotografie eingesetzt werden.

Was ist ein ND-Filter?

Bei einem ND-Filter handelt es sich um eine abgedunkelte Glasscheibe, die auf das Kameraobjektiv geschraubt oder als Steckfilter, mittels einer entsprechenden Halterung, befestigt wird. Der Sinn des Graufilters liegt darin, den Lichteinfall zu reduzieren. Man kann sich so ein Neutraldichtefilter ein bisschen wie eine starke Sonnenbrille vorstellen, die ja auch den Lichteinfall reduziert.

Warum wird ein ND-Filter benötigt?

Das natürliche Tageslicht ist für manche Formen der Fotografie nicht so gut geeignet. Es wird eine lange Belichtungszeit benötigt, die unter den vorherrschenden Lichtverhältnissen nicht machbar ist. Hier ist der Einsatz eines ND-Filters angebracht.

Durch die verringerte Lichtmenge können (besonders bei hellem Tageslicht) längere Belichtungszeiten erzielt werden, sodass bestimmte Fotoeffekte erzielt werden können. Klassische Beispiele sind das seidig-weiße Wasserband eines Wasserfalls oder die glatte Wasseroberfläche am Meer oder einem See.

Fazit – Neutraldichtefilter

Um am Tag Langzeitaufnahmen machen zu können, ist ein Neutralgraufilter nötig. Ohne diesen Filter ist das Licht zu hell und die Verschlusszeiten zu kurz um optimale Ergebnisse zu erzielen. Je länger die Verschlusszeiten, desto weicher, samtiger wird die Wasseroberfläche. Auch „menschenleere Plätze“ lassen sich durch das Fotografieren mit sehr langen Belichtungszeiten darstellen. Allerdings sollte, um wirklich gute Ergebnisse zu erzielen, ein wenig mit den Filtern und der Belichtungszeit experimentiert werden.

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